GenerationskonfliktDer Generationskonflikt drückt sich durch Meinungsverschiedenheit.n oder bereits handfestem Streit zwischen Jung und Alt, Eltern und Kindern, Großeltern, Eltern und Enkeln aus. Ein Generationskonflikt im Unternehmen bindet Energien, die dem Unternehmen nicht mehr für die Unternehmensaufgabe zur Verfügung stehen.
Wenn sich Eltern und Kinder im Unternehmen streiten, sind Mitarbeiter verunsichert, wissen nicht wessen Anweisungen und Meinungen sie folgen sollen. Eine Mitarbeiterführung findet dann nicht mehr statt. Solche Situationen werden auch von Kunden und Lieferanten wahrgenommen.
Meist sollen dann die Kinder schon zu Lebzeiten in die Fußstapfen des Vaters, der Eltern treten, ohne dass es eine geordnete Nachfolgeregelung gibt. Oft wird nicht ernsthaft, wie bei Fremden geprüft, ob der oder die Nachfolger überhaupt geeignet sind, wirklich wollen und können.
Ist dann ein Nachfolger gefunden, stellt sich die Frage, ob er das Unternehmen im Sinne des Gründers weiter führt.
Ein mangelhafter Gesellschaftervertrag oder gar keine Verträge, eine ungünstige Gesellschaftsform, schlechte Rahmenbedingungen für das Unternehmen am Markt, unterschiedliche Vorstellungen von Jung und Alt über die Unternehmensführung führen zwangsläufig zum Konflikt.
Wie vermeidet man nun weitestgehend einen Generationskonflikt im Unternehmen?
Die Unternehmenswerkstatt verfügt über Anwälte für die richtige Unternehmensform und abgestimmte Verträge; Steuerberater für die auf das Unternehmen und die persönliche Einkommens- und Familiensituation zugeschnittenen Regelungen in den Verträgen; Psychologen für anerkannte Eignungstests und Persönlichkeitsberatung der geplanten Nachfolger.
Der Wirtschaftsmediator begleitet dieses Verfahren mit den Beteiligten. Er moderiert die unterschiedlichsten Interessen, Bedürfnisse und Wünsche der Beteiligten.
© Autor: Wolf Braune | Tel: 030 - 37 30 33 99 | mediator@wolf-braune.de | www.wolf-braune.de
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