Meinungsverschiedenheit kann sich, wenn keine Lösung gefunden wird, zu einem Konflikt entwickeln.
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Meinungsverschiedenheit

Überall wo Menschen zusammen leben und arbeiten können Meinungsverschiedenheiten entstehen, die sich nicht immer gleich lösen lassen.
Die Meinungsverschiedenheit kann sich, wenn keine Lösungen gefunden wird, zu einem Konflikt entwickeln.
Konflikte können aber auch die Chance für die betroffenen Menschen und ihrer Unternehmen sein, Neues und Besseres zu schaffen.
Unterschiedliche Ansichten, Meinungen, Lebenserfahrungen müssen nicht zu Konflikten führen, wenn die Beteiligten immer darüber reden können und Regelungen finden, die sie wechselseitig zufrieden stellen.

In Mediationsgesprächen stellt sich immer wieder heraus, die Menschen reden nicht mehr miteinander.
Die Steigerung ist, dann nicht mehr miteinander zu reden, sondern sich gegenseitig zu schaden. Es herrscht Sprachlosigkeit.

Wenn eine Meinungsverschiedenheit zum Konflikt wird, hat das für den außenstehenden Betrachter ungeahnte, oft sehr tief liegende Beweggründe.

Diese Beweggründe in der Konfliktklärung aufzuspüren ist die Aufgabe eines Wirtschaftsmediator.
Durch die Zusammenarbeit der Konfliktparteien mit dem Mediator kommt es wieder zu einer Annäherung der Betroffenen, werden konstruktive Gespräche aufgenommen in denen auch diese tief liegenden Beweggründe bearbeitet werden können.

Ziel ist es, die Medianten wieder in die Lage zu versetzen, eine Meinungsverschiedenheit so auszutragen, das alle Beteiligten als Gewinner hervorgehen.

© Autor: Wolf Braune | Tel: 030 - 37 30 33 99 | mediator@wolf-braune.de | www.wolf-braune.de
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