UnternehmenskriseIn der Regel wird eine Unternehmenskrise dort festgestellt, wo personelle Auseinandersetzungen, Probleme mit Auftraggebern, mit der Marktfähigkeit, mit Lieferanten, Banken usw. ein Unternehmen in seinem Bestand und am Markt gefährden.
Seit der Globalisierung und der Osterweiterung ist das Wort Unternehmenskrise nicht mehr aus dem täglichen Gespräch weg zu denken. Fragt man nach den Gründen, wird schnell der Politik und der mangelnden Kaufkraft der Bevölkerung die Schuld gegeben.
Das mag zum Teil auch so stimmen, vor allem für die Unternehmen, die regional stark am Ort gebunden sind.
Das Wort "Unternehmen" oder "Unternehmer" beinhaltet die Arbeitsweise des Unternehmers. Er unternimmt täglich vieles, um sein Unternehmen am Markt zu halten.
Bei einer Unternehmenskrise wird dann gefragt, ob der Unternehmer und / oder das Management das Richtige zur richtigen Zeit in der richtigen Weise getan hat.
Hier stellt dann der von außen kommende Berater schnell fest, dass es eine Vielzahl von Gründen und Tatsachen gibt, die zur Unternehmenskrise geführt haben.
In der Regel ist hier dann keiner im Unternehmen ausgeschlossen und meist muss der Berater dann auch feststellen: "Der Fisch stinkt immer vom Kopf an."
Die Unternehmenssteuerung, die Mitarbeiterführung, das Marketingkonzept, das Sicherheitskonzept sind nur vier Bereiche von einer Vielzahl von Punkten und wechselseitigen Abhängigkeiten, die zu hinterfragen sind, um ein Unternehmen durch eine Unternehmenskrise zum Erfolg zu führen.
Die Unternehmenswerkstatt hat sich deshalb sehr breit aufgestellt, um alle Fragen des Unternehmens ganzheitlich betrachten zu können.
© Autor: Wolf Braune | Tel: 030 - 37 30 33 99 | mediator@wolf-braune.de | www.wolf-braune.de
|
Begriff suchen
|
|